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Hier und da oeffnen sich die Gassen zu winzigen Plaetzen, deren reizvollster wohl die "Plazuela de San Antonio" ist. Die noerdliche und oestliche Begrenzung des
Viertels bildet der "Adarve", ein steil abfallender Hang, der eine wunderbare Aussicht bietet. Am suedlichen Zentrumsrand stoesst man auf den "Fuente del Rey", den Brunnen des Koenigs. Schon im
15.Jhd. begonnen, jedoch erst zu Beginn des 19.Jhd. vollendet, ist er eines der schoensten Bauwerke der Stadt. Sein sprudelndes, klares Wasser plaetschert ueber Kaskaden in mehrere kunstvoll gefertigte Becken, die aus
139 Rohren mit Wasser gespeist werden. Die zentrale Figur bildet Neptun, mit Dreizack bewaffneter roemischer Gott des Wassers. Gleich dahinter findet sich der "Fuente de la Salud", der Brunnen der Gesundheit, im 16.Jhd.
in manieristischem Stil errichtet.
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Nahe des Castillo, einer im 13.Jhd unter Verwendung von Resten eines maurischen orgängerbaues errichteten Burg, findet sich ein weiteres Meisterwerk des spanischen Barock: die dreischiffige Pfarrkirche "Santa Maria de la Asunción" aus dem 18.Jhd.Weitere nennenswerte Stationen: die Kirche "de la Aurora", die Kirche "S. Francisco", das
archaeologische Museum, die "Carnicerías Reales", im 16.Jhd in manieristischem Stil erichtet und das Museum und Geburtshaus von Niceto Alcalá-Zamora, dem ersten Praesidenten der "Zweiten Spanischen Republik".
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Cabra |
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Eine steile, kopfsteingepflas terte Strasse führt zu einer der aeltesten andalusischen Kirchen, der "Baselica". |
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Im Jahre 590 n. Ch. geweiht, weist sie den schlichten Stil der Westgoten aus, unter denen Cabra eines der zehn Bistümer der Baetica (Andalusien) gewesen
ist. |
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Palatial Schloß der Zählimpulse von Cabra |
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Weitere Sehenswürdigkeiten: "Parroquia Mayor de la Asuncíon", die auf den Fundamenten einer alten Moschee errichtet wurde, der mittelalterliche Stadtteil "Cerro",
das historische Zentrum, in dem sich der befestigte Palast des Conde de Cabra erhebt, die Kirche des "Santo Domingo", die Kirche des heiligen "Juan de Dios" und das archaeologische Museum. |
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Lucena |
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Im Castillo wurde 1483 der letzte maurische Koenig, Boabdil, vom Conde de Cabra festgehalten, nachdem dieser ihn bei seinem Ueberfall auf Lucena
gefangengenommen hatte. Durch Tributzahlungen und Verhandlungen kam er zwar wieder frei, wurde aber von den katholischen Koenigen neun Jahre später endgueltig aus Granada vertrieben. Letzter Zeuge dieser
Zeit ist der achteckige Turm "Torre del Moral", Rest der einstigen maurischen Festung. Die Parochialkirche "San Mateo", eine kleine Katedrale, praesentiert sich in gotischem Stil im
Uebergang zur Renaissance. Die Kirche "Santiago", eine alte Synagoge, war einst eine beruehmte Schule des Talmud.Weitere Bauwerke: die Kirche "San Juan de Dios", die Kirche "San Augustín" und die
Franziskanerkirche. Der Palast der Herzoege de Santa Ana und der Palast der Herzoege de Hust. |
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Luque |
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Sehenswertes: das Schloss und die Renaissancekirche "La Asunción", Werke der beruehmten cordobesischen Baumeister Hernán Ruiz II und III.
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Zuheros |
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Im lokalen Museum findet sich eine stattliche Sammlung der archaeologischen Entdeckungen der Region.Weiteres: das Schloss, die "Hoehle der Fledermaeuse" und
die Parochialkirche "Virgen de los Remedios" aus dem 16.Jhd. |
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Es lohnt sich, durch die steilen und gewundenen Gassen des Städtchens am Rande des felsigen Hanges zu spazieren und versteckte, liebevoll mit Blumen
geschmückte Plaetze zu entdecken. |
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Entfernungen: Priego de Córdoba: 8 kms. Cabra: 30 kms.
Lucena: 39 kms. Luque: 14 kms. Zuheros: 19 kms. Alcaudete: 20 kms. Alcalá la Real: 35 kms. |
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